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Borussen-Stutender Frauenfanclub |
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| Gründung | ||
8.
Spieltag: Berlin gegen Gladbach Angekommen in
Duisburg besorgten wir noch schnell ein Kartenspiel gegen
die eventuelle Langeweile auf der Fahrt und machten mal
schnell ein "Foto mit Alle". Aber die
Langeweile blieb uns weitestgehend erspart. Denn wir
hatten einen so lustigen Schaffner: Da wir ja noch eine Karte übrig
hatten, baten wir ihn, wenn er einen Schwarzfahrer
aufgreift, solle er ihm doch unsere Karte verkaufen.
Leider Fehlalarm. Zwar fand er einen Schwarzfahrer, aber
der hatte leider keinen Cent. Wenigstens schenkte er uns
dafür Gutscheine für Getränke. Besser als nix. Der
Mitfahrer saß dann ganz brav bei uns und hielt die
Klappe :-) Dafür aber hatte der Mitfahrer hinter uns,
uns schon durchschaut.. Er hat mit seinem Handy kurz im
Internet gesucht und fragte dann ob wir nicht der
Galdbacher Frauenfanclub sind, mit Anke, alias
"flinke Zunge"? Sehr erheiterend dieser Moment
:-) Endlich in Berlin waren wir Mädels vom Land ein bisschen verunsichert. Ein leerer Hauptbahnhof, kaum eine Menschenseele in der Nähe. Wir durften auch gleich mitbekommen, was in einer grossen Stadt alles passiert: Schwarze Papiere wurden übergeben. Jetzt haben wir wieder eine neue Mitbürgerin in Deutschland... Komisch so etwas. Das kennen wir ja so gar nicht hier auf dem Land... Wir verpassten dann natürlich die letzte Bahn und mussten das letzte Stück mit dem Taxi fahen. Die Taxifahrer waren aber sooooo unfreundlich am Gesundbrunnen, darum nahmen wir dann zwei Taxen, die wir auf der Strasse anhielten. Ziel:
Hier hatten wir dann ein
herrliches Zimmer :-) Aber es reichte für diese eine
Nacht vollkommen. Einigermaßen ausgeschlafen
suchten wir uns dann ein Lokal zum frühstücken und
fanden dank der Hilfe der Dame an unserer Rezeption auch
ein tolles Lokal. Der Käse war excellent :-) Satt fuhren
wir dann zu unserer lieben Gastgeberin Yvonne, holten
aber den Schlüssel zur Wohnung in ihrem Labor ab.
Eindrucksvoll! In der fünften Etage angekommen
vertrieben wir uns die Zeit mit hübsch machen und
tabu-spielen. Später dann spazierten wir noch durch die
nächtliche Berliner Innenstadt und bewunderten die
schön beleuchteten Gebäude. Anschliessend gingen wir
bei den 12 Aposteln essen und anschliessend in eine
Cocktailbar bei Yvonne in der Nähe. Bine war ein wenig
verängstigt, ob Ihr Cocktail sie blind macht. Die
Kellnerin erleichterte sie aber indem sie bestätigte,
dass der Absinth in der Menge nicht blind macht. Wir
machten auch hier wieder schöne Fotos mit Alle. Um zwei
verliessen wir dann die Bar und steuerten Richtung
Yvonnes Wohnung. Am Samstag morgen frühstückten
wir ausgiebig, bevor wir zum Stadion fuhren.
Zwischendurch und immer mal wieder hatten wir schnell die
Gelegenheit für ein Foto mit Alle. Nach dem traurigen
Spiel fuhren wir mit Alex zu Curry36, aber vorher einmal
quer durch Berlin in die falsche Richtung. Ok - Fehler
erkannt - Fehler gebannt und zurück marsch marsch..
Endlich nach der leckeren Currywurst (mit und ohne Darm)
fuhren wir in den Qdorf. Dort tankten wir dann einige
weitere Getränke und tanzten unsere Choreographie zu dem
"Lasso-Lied" :-) Für den Heimweg wählten wir ein
Taxi: Das Taxi von Herrn Carsten. Herr Carsten war
wirklich ein sehr netter Taxi-Fahrer, mit DVD-Player :-)
Akki war sich auch sicher, dass der Mercedes, der aber in
echt ein Toyota war, sicher nie ne Panne haben würde und
wir darum sicher doch einen Festpreis bekommen können.
Aber leider ging das bei Herrn Carsten nicht. Aber Herr
Carsten war so geduldig mit uns ;-) Sonntag wurden wir dann heftigst
verkatert wach und waren einfach total auf! Wir
spazierten dann noch ein wenig durch die Stadt, auch zu
den Ampelmännchen und beobachteten Filmaufnahmen für
den Feuersprung. Das war wirklich beeindruckend. So was
kannten wir alle noch nicht. Da wir sooo müde waren und
nichts wirklich mit uns anfangen konnten, gingen wir vor
lauter Ussel in die Nachmittagsvorstellung im Kino. Von
dort etwas ausgeruht traten wir die ersehnte Heimfahrt an
und träumten im Zug schon von der nächsten
Auswärts-Fahrt nach Hamburg! Trotz der Strapazen landeten wir alle sicher in unseren Betten... und wir leben noch! Mädels, ich glaube wir brauchen mehr Training für unsere nächste Fahrt: HAMBURG - WIR KOMMEN! |
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